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Reduzieren Sie Kosten und Zeit - und steigern Sie Ihr Ertragspotenzial, indem Sie den Pflanzenschutz effizienter einsetzen. Kurz gesagt: ein wettbewerbsfähigerer Betrieb mit dem Danfoil Air Sprayer.

Optimieren Sie Ihren Ertrag

Kartoffelversuche sind notorisch schwierig durchzuführen, und die Ergebnisse variieren von Jahr zu Jahr oft erheblich — je nach Witterung, Sorte, Infektionsdruck und Standort. Es ist daher schwierig, aus einem einzelnen Versuch allgemeingültige Schlussfolgerungen zu ziehen.

Um eine robustere Aussage über den Zusammenhang zwischen Schimmelbefall und Ertragsverlust zu ermöglichen, haben Forscher des Instituts für Agroökologie der Aarhus Universität Daten aus 18 Versuchen mit allen Varianten und Wiederholungen zusammengeführt. Die Grafik zeigt, was dieser Gesamtdatensatz offenbart: Es besteht ein klarer und konsistenter Zusammenhang zwischen dem Befallsniveau gemessen als AUDPC (Fläche unter der Befallskurve) bis zu einem Monat vor der Ernte und dem endgültigen Stärkeertrag (dz/ha).

Je höher das Befallsniveau — desto geringer der Ertrag. Und die Kurve ist am Anfang steil: Selbst relativ niedrige Befallsniveaus kosten messbaren Ertrag. Dies unterstreicht, dass eine wirksame und rechtzeitige Bekämpfung sich lohnt — nicht nur um große Verluste zu vermeiden, sondern auch um das volle Ertragspotenzial zu schützen.

Quelle: Bent J. Nielsen & Niels Holst, Institut für Agroökologie, Aarhus Universität, Kartoffel-Workshop Dezember 2017.

Auf der Grundlage der 18 Versuche lässt sich eine theoretische Kurve berechnen, die den erwarteten Stärkeertrag als Funktion des Befallsniveaus Ende August zeigt. Die Kurve gibt eine konkrete Antwort darauf, was selbst ein moderates Befallsniveau tatsächlich pro Hektar kostet.

Bei einem aktuellen Stärkepreis von 0,70 EUR/kg Stärke wird der Zusammenhang deutlich: Selbst ein relativ bescheidener Befall von 5% Schimmel kann den Ertrag um bis zu 7 dz Stärke pro Hektar reduzieren — was einem Verlust von knapp 489 EUR/ha entspricht. Dies unterstreicht, dass eine präzise und rechtzeitige Behandlung nicht nur darum geht, die großen Befälle zu vermeiden — jeder verhinderte Prozentpunkt Schimmel zahlt sich direkt am Ende aus.

Quelle: Bent J. Nielsen & Niels Holst, Institut für Agroökologie, Aarhus Universität, Kartoffel-Workshop Dezember 2017. Stärkepreis: 0,70 EUR/kg Stärke.

Kennzahlen aus den Versuchen

  • Jede Woche, die der Schimmelbefall verzögert werden kann, bringt einen Mehrertrag von ca. 5 dz Stärke pro Hektar — entsprechend 349 EUR/ha bei einem Stärkepreis von 0,70 EUR/kg.
  • Ende August ist der Zusammenhang direkt: Für jeden Prozentpunkt Kartoffelschimmel verliert man entsprechend 1% im Stärkeertrag.

Was kann eine Danfoil-Feldspritze für Ihren Gewinn tun?

Wie die Versuche unten zeigen, kann die Lufttechnik von Danfoil den Schimmelbefall typischerweise um eine Woche verzögern und das Befallsniveau Ende August um 5–10 Prozentpunkte im Vergleich zu konventionellem Spritzen reduzieren. In Geldbeträgen ausgedrückt entspricht das:

  • Eine Woche Verzögerung des Befalls: ~349 EUR/ha
  • 5–10% weniger Schimmel Ende August: ~489 – 977 EUR/ha

Für einen Betrieb mit 100 ha Kartoffeln bedeutet das einen potenziellen Mehrertrag von 34.900 – 97.700 EUR pro Jahr — nicht durch den Einsatz von mehr Wirkstoff, sondern allein durch dessen bessere Nutzung mit Danfoils Applikationstechnik.

Der Wechsel von konventioneller zu Danfoil-Luftspritztechnik amortisiert sich schnell.

Die Kraut- und Knollenfäule kann mit Hilfe von Luftunterstützung wirksamer behandelt werden

Bei der Bekämpfung der Kraut- und Knollenfäule ist eine rechtzeitige und vorbeugende Behandlung von entscheidender Bedeutung, um die Blätter zu schützen, bevor ein Befall auftritt. Bei einer wirksamen Spritzung geht es also darum, den Pflanzenschutz gleichmäßig auf den Blättern der Kultur zu verteilen, damit jede Behandlung optimal genutzt wird. Mit Hilfe der Luftunterstützung kann die Blattabdeckung auch bei geringeren Wassermengen verbessert werden, da der Luftstrom die Blätter während des Spritzens in Bewegung bringt, so dass auch Blätter, die sonst von anderen Blättern verdeckt werden, vom Spritzmittel getroffen werden. Beim konventionellen Spritzen können Blätter, die während der Behandlung bedeckt sind, später freigelegt werden, wenn sich die Pflanze im Wind bewegt, so dass sie ungeschützt sind. In den Nationalen Versuchen 2025 wird das Luftspritzen mit 50 l/ha mit dem hydraulischen Spritzen mit 250 l/ha verglichen, wobei ein deutlicher Unterschied in der Schimmelbildung festzustellen ist.

Entwicklung der Kraut- und Knollenfäule im Jahr 2025

50%ige Dosis

Unbehandelt Hydraulik Luftunterstützte Feldspritze

100%ige Dosis

Hydraulik Luftunterstützte Feldspritze

Wichtig: Der Versuch belegt eine statistisch gesicherte Verringerung des Schimmelbefalls durch Luftspritzen – und zeigt, dass die Luftunterstützung eine wirksamere Behandlung bei Kartoffeln ermöglicht.

Die Versuche zeigen, dass die Luftunterstützung die Entwicklung der Kraut- und Knollenfäule im Vergleich zur konventionellen Spritzung konsequent reduziert. Bei voller Dosierung wurden nur 2 % Schimmelpilzbefall bei der luftunterstützten Spritzung gegenüber 6 % bei der hydraulischen Spritzung festgestellt, was einem etwa 65 % geringeren Restbefall entspricht, und der gleiche Trend wurde bei reduzierter Dosierung beobachtet. Die Ergebnisse belegen, dass die Luftunterstützung mehr Wirkung pro Liter Spritzflüssigkeit und damit einen stärkeren und robusteren Schutz während der gesamten Saison bietet.

Sprühtechnik Dosierung Blattschimmel, % Stärke, % hkg-Knollen hkg-Stärke DKK/ha
1.  Unbehandelt 97 20,6 453 -42 -21.944
2.  Hydraulische Feldspritze 100% 6 22,7 146 136 70.512
3.  Hydraulische Feldspritze 50% 62 22,0 113 -11 -5.720
4.  Luftunterstützte Feldspritze 100% 2 23,1 152 4 2.184
5.  Luftunterstützte Feldspritze 50% 40 22,5 124 -6 -2.964

Wichtig: Der Bericht erwähnt auch eine Tendenz zu höheren Dividenden.

Fazit: Der Versuch zeigt, dass sich die bessere Schimmelbekämpfung auch im Ernteertrag niederschlägt. Bei voller Dosierung wurden mit einer luftunterstützten Feldspritze 152 hkg Knollen pro Hektar geerntet, verglichen mit 146 hkg mit einer herkömmlichen Feldspritze, wobei der Stärkegehalt etwas höher war. Dies entspricht einem zusätzlichen Ertrag von etwa 4 hkg pro Hektar, was in dem Versuch etwa 2.000 DKK (≈ 270 € pro Hektar) zusätzlich einbringt. Kurz gesagt: Eine bessere Abdeckung bedeutet, dass ein größerer Anteil der Behandlungen zu einem höheren Ertrag und einer besseren Wirtschaftlichkeit unter dem Strich führt.

Entwicklung der Kraut- und Knollenfäule im Jahr 2022

50%ige Dosis

Hydraulik Luftunterstützte Feldspritze

100%ige Dosis

Hydraulik Luftunterstützte Feldspritze

Fazit (2022): Beide Versuche zeigen das gleiche Bild: Luftunterstützung führt zu einer durchweg geringeren Schimmelbildung als herkömmliches hydraulisches Sprühen – sowohl bei einer 50-prozentigen als auch bei einer 100-prozentigen Dosierung. Besonders bemerkenswert ist, dass eine 50-prozentige Dosierung mit Luft in der Praxis niedriger sein kann als eine 100-prozentige Dosierung mit herkömmlicher Technologie. Mit anderen Worten: Sie erzielen mehr Wirkung pro Behandlung, einen stärkeren Schutz und eine Konfiguration, mit der Sie Ihr Ziel mit weniger Aufwand erreichen können.

Sprühtechnik hkg Knollen pro ha hkg-Stärke
pro ha
Hydraulische Feldspritze 100% 592,5 123,2
Hydraulische Feldspritze 50% -45,8 -10,4
Luftunterstützte Feldspritze 100% 3,3 0,7
Luftunterstützte Feldspritze 50% -23,4 -1,5

Fazit: Wenn Sie die Luftunterstützung mit einer gezielteren Behandlung kombinieren, können Sie in der Praxis eine Wirkung erzielen, die nahe an dem liegt, was man normalerweise bei einer 100-prozentigen Dosierung mit herkömmlicher Sprühtechnik erwartet – selbst bei reduzierter Dosierung. Genau diese Art von Robustheit schafft einen Mehrwert auf dem Feld: mehr „Wirkung“ pro Liter, mehr Sicherheit bei der Abdeckung und die Möglichkeit, das Niveau zu halten, wenn Sie Verbrauch, Logistik und Kapazität optimieren möchten.

Mehr Wirkung durch Pflanzenschutz

Versuche in den Jahren 2022 und 2025 zeigen, dass die Luftunterstützung einen effizienteren Einsatz des Pflanzenschutzes ermöglicht und den Schimmelpilzbefall im Vergleich zum herkömmlichen Spritzen reduziert. Die Wirkung ist unter praktischen Feldbedingungen dokumentiert.

Mehr Wert pro Hektar

Der Versuch zeigt einen höheren Stärkegehalt, wenn mit Luft gespritzt wird, was bedeutet, dass ein größerer Teil des Ertrags in zahlbare Stärke umgewandelt wird und somit der Wert der Ernte pro Hektar steigt.

Mehr Gewinn pro Hektar

≈ +2.000 DKK/ha (≈ 270 €/ha)
In dem Versuch führte das Sprühen aus der Luft bei voller Dosierung zu einem zusätzlichen Ertrag von etwa 4 hkg Knollen pro Hektar, was unter dem Strich etwa 2.000 DKK pro Hektar zusätzlich im Vergleich zum herkömmlichen Sprühen bedeutet.

Was bedeutet das für die Praxis?

Durch die Umstellung auf das Sprühen aus der Luft können Sie die Umweltbelastung verringern, mehr aus dem Pflanzenschutz herausholen und die Hektarerträge steigern. Eine geringere Wassermenge bedeutet auch eine höhere Kapazität und weniger Nachfüllungen, was zu einem effizienteren Betrieb und einer besseren Wirtschaftlichkeit beiträgt.

Glyphosat zur Abreifeförderung von Grassamenkulturen — Danfoil nutzt den Wirkstoff effizienter

Grassamenproduzenten haben lange die Erfahrung gemacht, dass Glyphosat zur Abreifeförderung mit Luftspritzen besser wirkt. Im Herbst 2021 führte VKST Planteavl — mit Unterstützung der Søgaard Fonden und in Zusammenarbeit mit Landwirt Lars Andersen, Haslev — zwei unabhängige Feldversuche durch, um dies systematisch zu untersuchen. Die Versuche verglichen vier Spritztechniken in Rotschwingelgras bzw. Rohrschwingel. Die Ergebnisse bestätigen die Praxiserfahrungen und dokumentieren, dass die Danfoil-Luftspritze deutlich bessere Abreife erzielt — und die Möglichkeit eröffnet, bis zu 50% Glyphosat im Vergleich zu konventionellem Spritzen einzusparen.

Bester im Test

76% Abreife (Rotschwingel)
Danfoil mit 720 g/ha Glyphosat und nur 40 l/ha Wasser erzielte die höchste Abreiferate im Versuch — statistisch signifikant besser als alle konventionellen Varianten.

Halbe Dosis — gleiche Wirkung

360 g/ha mit Danfoil = 720 g/ha ohne Luft
Danfoil mit 360 g/ha Glyphosat erzielte dieselbe Abreife wie konventionelles Spritzen mit 720 g/ha. Das entspricht einer Einsparung von 50% Wirkstoff pro Hektar.

Niedrige Wassermenge — hohe Kapazität

40 l/ha vs. 120–240 l/ha
Mit nur 40 Litern Wasser pro Hektar wird die Anzahl der Befüllungen drastisch reduziert. Das ergibt eine weit größere Tageskapazität und weniger Befüllungen — besonders wertvoll auf größeren Betrieben mit vielen Hektar Grassamenkulturen.

Versuchsschlussfolgerung: „Es ist möglich, Glyphosat bei der Abreife von Rotschwingel mit einer Luftspritze einzusparen. 360 g/ha mit Danfoil liefert dieselbe Abreifewirkung wie 720 g/ha mit konventioneller Technologie.“ — Christian Rabølle, Maschinenberater, VKST Planteavl. Magasinet Mark, Februar 2022.

Über den Versuch

Die Versuche hatten acht Behandlungen mit vier Wiederholungen und deckten Dosen von 360 und 720 g Glyphosat pro ha ab — weit unter der normalen Praxis von 1.080–1.440 g/ha — um Unterschiede in der Spritztechnik sichtbar zu machen. Danfoil arbeitete mit 40 l/ha und 15 mbar Luftdruck. Die konventionellen Varianten verwendeten 120–240 l/ha. Die Abreife wurde manuell und durch NDVI-Reflexionsmessung drei und sieben Wochen nach der Behandlung bewertet. Die Versuche wurden auch mit einer Drohne überflogen, bei der die Wirkung der Danfoil-Variante bereits drei Wochen nach der Spritzung deutlich sichtbar war.

Im Rotschwingel — der schwierigsten Art, mit dünnen runden Blättern — war der Unterschied am deutlichsten. Danfoil mit niedriger Dosis (360 g/ha) lag statistisch signifikant über allen konventionellen Varianten mit niedriger Dosis und auf dem Niveau konventioneller Varianten bei voller Dosis. Zwillingsluftunterstützung (Hardi LD02) zeigte dagegen keinen statistisch signifikanten Unterschied zum konventionellen Spritzen — es ist Danfoils spezifische Applikationstechnik, die den Unterschied macht.

Was bedeutet das in der Praxis?

Mit einer Danfoil-Luftspritze können Sie Grassamenkulturen mit halb so viel Glyphosat abreifen und trotzdem eine wirksame Abreife erzielen. In Kombination mit einer Wassermenge von nur 40 l/ha erhalten Sie eine Spritzkapazität, die mit konventioneller Technologie schwer zu erreichen ist. Für größere Grassamenproduzenten kann sich die Investition in eine Danfoil-Luftspritze schnell durch reduzierte Chemikalienkosten, niedrigere Wassermengen und höhere Tageskapazität amortisieren.

Quelle: VKST Planteavl, Maschinenberater Christian Rabølle. Versuche im Herbst 2021 mit Unterstützung der Søgaard Fonden durchgeführt. Veröffentlicht in Magasinet Mark, Februar 2022.

Wissenschaftliche Dokumentation: Niedrigere Wassermenge steigert die Wirksamkeit erheblich

Die dänischen Feldversuche werden durch unabhängige internationale Forschung unterstützt. Eine Feldstudie der North Dakota State University (Ramsdale, Messersmith & Nalewaja, Weed Technology 2003) dokumentierte systematisch, was passiert, wenn die Wassermenge bei der Glyphosat-Behandlung von 190 auf 23 l/ha reduziert wird: Die Wirksamkeit verdoppelt sich nahezu, und die Dosen können um mindestens ein Drittel reduziert werden und trotzdem die gleiche Wirkung erzielen. Die Grafik ist aus den Regressionsgleichungen des Versuchs rekonstruiert.

0 20 40 60 80 100 120 140 0 20 40 60 80 100 Glyphosat-Dosis (g/ha) Bekämpfungsgrad (%) 70 Gleiche Dosis · 70 g/ha Glyphosat: 23 l/ha: 64% Bekämpfung 190 l/ha: 19% Bekämpfung → 3× bessere Wirksamkeit bei niedriger Wassermenge 23 l/ha 47 l/ha 94 l/ha 190 l/ha

Versuchsschlussfolgerung: Die Anwendung von 23–47 l/ha (Danfoil) verdoppelt die Wirksamkeit im Vergleich zu 190 l/ha bei gleicher Dosis nahezu. Alternativ kann die Glyphosat-Dosis um mindestens ⅓ reduziert werden und dennoch den gleichen Bekämpfungsgrad erreichen. Dies gilt unabhängig von der Düsenauswahl und wird über vier Versuchsarten und drei Jahre bestätigt.

Quelle: Ramsdale BK, Messersmith CG, Nalewaja JD. „Spray Volume, Formulation, Ammonium Sulfate, and Nozzle Effects on Glyphosate Efficacy.“ Weed Technology 17(3):589–598. 2003.

Spritzkapazität – niedrige Wassermenge bringt massive Gewinne

Rechtzeitigkeit ist einer der wichtigsten Faktoren für eine gute Wirksamkeit im Pflanzenschutz. Aber das Wetter ist oft eine Einschränkung: Windige Bedingungen reduzieren die Anzahl möglicher Spritzeinsatzstunden erheblich, besonders in arbeitsreichen Perioden wie Frühjahr und Herbst. Eine Modellberechnung der Aarhus Universität in Zusammenarbeit mit Danfoil dokumentiert, dass der einzeln effektivste Weg zur Erhöhung der Spritzkapazität die Reduzierung der Wassermenge ist — genau das, wofür die Danfoil-Luftspritze konstruiert wurde.

+55% Kapazität

Wasser von 200 → 50 l/ha
Wenn die Wassermenge von 200 auf 50 l/ha reduziert wird, steigt die Spritzkapazität um 55%. Danfoil arbeitet routinemäßig mit 30–50 l/ha.

−26% Kosten

Niedrigere Betriebskosten pro ha
Weniger Befüllungen, kürzere Transportzeit und geringerer Zeitaufwand pro Hektar ergeben eine Gesamtersparnis bei den Betriebskosten von 26%.

+77% Kapazität

Großer Tank + niedrige Wassermenge kombiniert
Die Kombination von niedriger Wassermenge (50 l/ha) mit einem großen Tank (12.000 l) erhöht die Gesamtspritzkapazität um bis zu 77% im Vergleich zum Ausgangspunkt.

Modellberechnung: Wirkung von vier Parametern auf Kapazität und Wirtschaftlichkeit

Die Berechnung wurde für einen konkreten größeren Betrieb mit 1.562 ha (640 ha Kartoffeln, 135 ha Grassamen, 787 ha Marktfrüchte) durchgeführt. Ausgangspunkt ist eine konventionelle Feldspritze mit 4.000 l Tank, 36 m Gestell, 200 l/ha und 8 km/h. Die Tabelle zeigt die prozentuale Veränderung je Maßnahme.

Vergleichsszenarien ★ Danfoil-Szenarien
Parameter Größerer Tank
4.000 → 12.000 l
Höhere Geschwindigkeit
8 → 14 km/h
Niedrige Wassermenge
200 → 50 l/ha
Tank + niedriges Wasser
kombiniert
Spritzkapazität +47% +11% +55% +77%
CO₂-Aussтоß +18% −29% +2%
Straßentransportzeit −56% 0 −62% −76%
Gesamtkosten
inkl. Abschreibung
−6% −9% −26% −10%
Gesamter Zeitaufwand −32% −10% −36% −44%
Investition in neue Feldspritze 1) +208% 0 +130% +260%

1) Prozentuale Erhöhung der Anschaffungskosten der Feldspritze im Vergleich zum Ausgangspunkt (4.000 l / konventionell). Grün = Verbesserung, Gelb = höhere Investition.

Konklusion: Eine Reduzierung der Wassermenge von 200 auf 50 l/ha erhöht die Kapazität um 55% und senkt die Gesamtbetriebskosten um 26%. Das ist genau die Wassermenge, mit der eine Danfoil-Luftspritze arbeitet — und der Gewinn wird ohne Kompromisse bei der Behandlungswirksamkeit erzielt.

Quelle: SEGES Innovation & Aarhus Universität. „Maximale Wirkung und minimale Abdrift mit Luftspritzen“, Version 2, November 2024. Modellberechnung durchgeführt von der Aarhus Universität, Institut für Elektro- und Computertechnik.

Fungizidanwendung in Weizen – mehr Ertrag mit 5× weniger Wasser

Im Jahr 2013 nahm Danfoil an den Landesversuchen (Serie 090891313) teil, um die Wirkung der Pilzspritzung mit geringer Wassermenge unter Verwendung der Danfoil Spritze im Vergleich zur konventionellen Spritztechnik zu beleuchten. Der Versuch wurde in Weizen, Sorte Hereford, durchgeführt, und das Fungizid Bell (0,3 l/ha) wurde zweimal angewendet – im Wachstumsstadium 39 und 55–61. Beide Technologien verwendeten identische Dosis und Timing; nur Wassermenge und Spritztyp variierten. Der Versuch wurde mit einer 24 Meter Danfoil Anhängespritze und einer konventionellen 24 Meter Anhängespritze durchgeführt.

Die Ertragsmessung zeigt eine klare Schlussfolgerung: Die Danfoil-Sprühmaschine erzielte einen Mehrertrag von 4,7 hkg/ha mit nur 40 l/ha Wasser – im Vergleich zu 3,3 hkg/ha mit konventioneller Sprühmaschine bei 200 l/ha. Das entspricht einem 42 % höheren Mehrertrag mit Danfoil, obwohl die Wassermenge fünfmal geringer ist.

+4,7 hkg/ha

Danfoils Mehrertrag (40 l/ha Wasser)
Die Danfoil Spritze lieferte den höchsten Mehrertrag im Versuch – bei nur 40 Liter Wasser pro Hektar.

+1,4 hkg mehr als konventionell

Danfoil vs. konventionell 200 l/ha
Danfoil übertraf die beste konventionelle Behandlung (200 l/ha) um 1,4 hkg/ha – trotz nur eines Fünftels der Wassermenge.

5× geringere Wassermenge

40 l/ha gegen 200 l/ha
Mit Danfoil wird mit 40 l/ha gespritzt gegenüber 200 l/ha bei konventionell – weniger Tankstopps, mehr Kapazität und bessere Wirkung.

Wirkung verschiedener Wassermengen bei unterschiedlicher Spritztechnik

Quelle: Landsforsøgene 2013, Serie 090891313. Weizen, Sorte Hereford. Bell 0,3 l/ha im Wachstumsstadium 39 und 55–61. Geerntet am 26. August 2013.

Spritztyp Wassermenge Ertrag (hkg/ha) Mehrertrag (hkg/ha)
Unbehandelt 83,7
Konventionelle Spritze 200 l/ha 87,0 +3,3
Konventionelle Spritze 150 l/ha 86,8 +3,1
Danfoil Luftfeldspritze 40 l/ha 88,4 +4,7

Konklusion: "Mit einer Danfoil Feldspritze ist man in der Lage, eine höhere Wirkung mit 40 l/ha in Form eines Mehrertrags von 1,4 hkg zu erzielen, als es mit einer konventionellen Spritze mit 200 l/ha der Fall ist. Die Wassermenge hat daher keinen Einfluss auf die Fungizidapplikation, wenn man Danfoils Sprühtechnologie mit der konventionellen vergleicht."

Quelle: Landsforsøgene 2013, Serie 090891313. Dänische Landwirtschaftsberatung. Versuchskultur: Weizen, Sorte Hereford. Gespritzt am 4. Juni und 17. Juni 2013. Geerntet am 26. August 2013.

Spritztechnik in Kartoffeln – Danfoil sichert die beste Abdeckung in der Mitte der Spitze

Im Juli 2007 führte die Dänische Landwirtschaftsberatung, Landscentret, einen FarmTest (Nr. 84) durch, um zu beleuchten, welche Spritztechniken die beste und gleichmäßigste Ablagerung oben und in der Mitte der Kartoffelspitzen sichern. Eine gleichmäßige Abdeckung aller Blätter ist entscheidend für die effektive Bekämpfung von Kartoffelfäule, da die Mittel überwiegend Kontaktwirkung haben. Drei Spritztypen wurden in die Untersuchung einbezogen: eine traditionelle Feldspritze (Hardi) mit vier Düsentypen, eine luftunterstützte Hardi TWIN und eine Danfoil ConCorde Luftspritze.

Die Ablagerung wurde mithilfe des Tracers Natriumfluorescein gemessen, das von Blättern abgewaschen wurde, die oben und in der Mitte der Kartoffelspitze entnommen wurden. Die Ergebnisse wurden in µl/m² Blattfläche umgerechnet, normalisiert auf 1 Liter Stoff pro ha, sodass die drei Spritztypen mit sehr unterschiedlichen Wassermengen (50–200 l/ha) direkt verglichen werden können.

Größte Ablagerung in der Mitte der Spitze

Danfoil – deutlich am besten in der Mitte
Danfoil erzielte die mit Abstand höchste Ablagerung in der Mitte der Kartoffelspitze – die Zone, die mit konventioneller Spritzung am schwersten zu erreichen ist und entscheidend ist, um Blätter zu schützen, die im Laufe der Saison freigelegt werden.

50 l/ha

Danfoils Wassermenge vs. 120–200 l/ha
Danfoil erzielte die besten Ergebnisse mit nur 50 l/ha – ein Bruchteil der 200 l/ha, die mit einer konventionellen Feldspritze erforderlich sind, um eine vergleichbare Abdeckung oben in der Spitze zu erreichen.

Gute Abdeckung oben und in der Mitte

Nur Danfoil liefert beide Zonen
Weder traditionelle Spritze noch Hardi TWIN kombinieren hohe Ablagerung oben mit guter Ablagerung in der Mitte des Kartoffelkrauts. Danfoil ist die einzige Technik im Versuch, die beides dokumentiert.

Ablagerung auf Kartoffelkraut – 1 Liter dosiert pro ha

Quelle: FarmTest Nr. 84, 2007. Gemessen bei 2–3 m/s Wind, Durchschnitt von sechs Messungen pro Behandlung. Abgesetztes Spurenelement normalisiert auf 1 l/ha für direkten Vergleich über Wassermengen hinweg.

Zusammenfassung der Ergebnisse

Spritzentyp Wassermenge Ablagerung oben Ablagerung in der Mitte
Traditionell (Flachstrahldüse) 200 l/ha Moderat Niedrig
Traditionell (komp. Luftinjektionsdüse) 200 l/ha Gut Niedrig
Hardi TWIN Luftunterstützung 120 l/ha Gut Moderat
Danfoil Luftspritze 50 l/ha Gut Am besten

Konklusion: Luftunterstützung und Luftspritze erhöhen die Ablagerung oben in der Kartoffelspitze im Vergleich zur traditionellen Spritze. Die Danfoil Spritze erzielt die deutlich größte Ablagerung in der Mitte der Kartoffelspitze – und erreicht dies mit nur 50 l/ha gegenüber 200 l/ha bei einer konventionellen Feldspritze. Es wird keine erhöhte Ablagerung festgestellt, wenn die Wassermenge über 50 l/ha für Danfoil, 120 l/ha für Hardi TWIN oder 200 l/ha für konventionelle Spritze erhöht wird.

Bemærk: Es gibt große Variationen bei den Messungen im Versuch, und es ist nicht möglich, die Techniken mit statistischer Sicherheit zu unterscheiden. Die Ergebnisse weisen jedoch konsequent in dieselbe Richtung.

Quelle: FarmTest Nr. 84, 2007. "Spritztechnik in Kartoffeln." Niels Enggaard Klausen & Hans Henrik Pedersen, Dänische Landwirtschaftsberatung, Landeszentrum, Pflanzenproduktion / AgroTech. ISSN: 1601-6777.

Sikkation von Kartoffeln – dramatischer Unterschied bei den unteren Blättern

Versuche von Statens Planteavlsforsøg, Flakkebjerg (Ole Permin, 1991), dokumentieren die Sikkationseffekte von Reglone (Diquat) in Kartoffeln mit Danfoil Luftspritze (30 l/ha) im Vergleich zu hydraulischer Spritze (270 l/ha). Die Sikkation wird in Prozent Deckung verteilt auf vier Pflanzenzonen gemessen: untere und obere Blätter sowie untere und obere Stängel. Effektive Sikkation der unteren Pflanzenteile ist entscheidend, um Kartoffelfäule zu stoppen und das Risiko einer Knolleninfektion zu reduzieren.

Danfoil erzielt statistisch signifikant bessere Sikkation an den unteren Pflanzenteilen – und das mit nur einem Neuntel der Wassermenge.

83 % vs. 22 %

Untere Blätter – Danfoil vs. hydraulisch
Der markanteste Unterschied zeigt sich bei den unteren Blättern. Danfoil erreicht 83 % Sikkation gegenüber nur 22 % mit hydraulischer Spritze – entscheidend, um die Infektionsquelle nahe dem Boden zu entfernen.

30 vs. 270 l/ha

Neunmal geringere Wassermenge
Der bessere Effekt wird mit einem Bruchteil des Wasserverbrauchs erzielt. Danfoils Luftunterstützung sorgt für eine Durchdringung in die Kultur – dort, wo die hydraulische Spritze nicht hinkommt.

Gute Abdeckung überall

Untere und obere Zonen
Danfoil kombiniert starke Sikkation der unteren Pflanzenteile mit effektiver Abdeckung der oberen Blätter – im Gegensatz zur hydraulischen Spritze, die hauptsächlich die Spitze abdeckt.

Sikkation von Kartoffeln – % Deckung pro Pflanzenzone

Konklusion: Danfoil Luftfeldspritze mit 30 l/ha erzielt signifikant bessere Sikkation von Kartoffeln als hydraulische Spritze mit 270 l/ha – insbesondere auf den unteren Blättern und Stängeln, die mit konventioneller Sprühtechnik am schwersten zu erreichen sind. Die geringere Wassermenge und die Luftunterstützung gewährleisten eine effektive Penetration in die Kultur.

Quelle: Ole Permin, Staatliche Pflanzenzuchtversuche, Flakkebjerg. Veröffentlicht: 8. Dänische Pflanzenschutzkonferenz 1991. Werte aus Diagramm im Quellmaterial abgelesen.

Ablagerung in Winterweizen – Danfoil nutzt den Wirkstoff besser aus

Versuch mit Winterweizen im Stadium 10 (Ährenschutz) vergleicht die Ablagerung von Wirkstoff auf vier aufeinanderfolgenden Blättern mit traditioneller Flachstrahldüse (Düse Nr. 14, 150 l/ha, 3 bar) und Danfoil Luftfeldspritze (30 l/ha, 35 cm VS Luftdruck). Die Ablagerung wird als µg Wirkstoff pro Blatt gemessen. Danfoil lagert ca. 75 % der ausgebrachten Menge direkt auf den Pflanzen ab, gegenüber ca. 50 % bei traditioneller Spritze – und erreicht damit eine bessere Abdeckung auf allen Blättern mit nur einem Fünftel der Wassermenge.

75 % vs. 50 %

Ausnutzungsgrad des Wirkstoffs
Danfoil lagert 75 % der ausgebrachten Wirkstoffmenge auf den Pflanzen ab. Mit traditioneller Spritze landen nur 50 % auf den Pflanzen – der Rest fällt auf die Bodenoberfläche.

7,0 vs. 4,0 µg

75 % mehr Wirkstoff auf 1. Blatt
Auf dem obersten Blatt lagert Danfoil 7,0 µg Wirkstoff ab, gegenüber 4,0 µg bei traditioneller Spritze. Bessere Abdeckung oben bietet besseren Schutz im Ährenstadium.

30 vs. 150 l/ha

Fünfmal geringere Wassermenge
Danfoil erzielt bessere Ablagerung auf allen Blättern mit nur einem Fünftel des Wasserverbrauchs – und reduziert damit das Risiko von Ansammlungen in Fahrspuren und überschüssiger Boden-Ablagerung.

Ablagerung von Wirkstoff pro Blatt – Winterweizen Stadium 10

Traditionelle Düse: ~50 % Ablagerung auf Pflanzen — der Rest fällt auf die Bodenoberfläche.

Danfoil: ~75 % Ablagerung auf Pflanzen — deutlich geringerer Verlust auf den Boden.

Konklusion: Danfoil lagert ca. 75 % des Wirkstoffs direkt auf den Pflanzen ab, im Vergleich zu ca. 50 % mit traditioneller Flachstrahldüse. Mit fünfmal niedrigerer Wassermenge (30 vs. 150 l/ha) wird ein besserer Schutz auf allen Blättern erreicht – und mit deutlich reduziertem Verlust zum Boden.

Quelle: Danfoil Informationsmappe. Ablagerungsversuche, Winterweizen Stadium 10. Trad. Flachstrahldüse Nr. 14 (150 l/ha, 3 bar) vs. Danfoil (30 l/ha, 35 cm VS). Werte aus Diagramm im Quellenmaterial abgelesen.

Mehltau in Sommergerste 1989 – Danfoil erzielt bessere Wirkung bei reduzierter Dosis

1989 führte das Staatliche Pflanzenzuchtversuch eine Untersuchung zur Bekämpfung von Mehltau (Blumeria graminis) in Sommergerste mit dem Fungizid Tilt Top (Propiconazol + Fenpropimorph) in drei Dosierungsstufen durch: 0,60 l/ha, 0,30 l/ha und 0,15 l/ha. Drei Sprühtypen wurden in den Versuch einbezogen: Hardi hydraulisch, Hardi Twin und Danfoil Luftfeldspritze. Mehltaudeckung (%) wurde fünfmal während der Saison von Anfang Juni bis Mitte Juli registriert. Der Versuch wurde in der 8. Dänischen Pflanzenschutzkonferenz 1991 veröffentlicht.

Das untenstehende Diagramm zeigt den Verlauf für die niedrigste Dosis (0,15 l/ha), bei der der Unterschied statistisch signifikant ist (LSD = 3,8) bei der abschließenden Registrierung am 13. Juli.

Statistisch signifikant

0,15 l/ha – LSD = 3,8
Bei der niedrigsten Dosis (0,15 l/ha) ist Danfoils bessere Wirkung statistisch signifikant. Der LSD-Wert beträgt 3,8, und der Unterschied zur hydraulischen Spritze übersteigt diesen bei der abschließenden Registrierung.

Dosisreduktion möglich

Gleiche Wirkung bei halbierter Dosis
Danfoil erzielt bei 0,15 l/ha eine Wirkung, die der hydraulischen Spritze bei 0,30 l/ha entspricht – eine Halbierung der Dosis bei unveränderter Bekämpfungswirkung.

Konsistent besser

Über alle Dosierungsniveaus hinweg
Auch bei den höheren Dosen (0,30 und 0,60 l/ha) zeigt sich eine Tendenz zu besserer Wirkung mit Danfoil – das Muster ist im gesamten Versuch konsistent.

Mehltaudeckung (%) über die Saison – Tilt Top 0,15 l/ha

Konklusion: Danfoil bietet statistisch signifikant bessere Mehltaubekämpfung bei der niedrigsten Dosis (0,15 l/ha) im Vergleich zur hydraulischen Spritze (LSD = 3,8). Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Dosis mit Danfoil halbiert werden kann, ohne die Bekämpfungswirkung zu beeinträchtigen – ein wichtiger Vorteil für Wirtschaftlichkeit und Umwelt.

Quelle: Versuch A, 1989. Tilt Top (Propiconazol + Fenpropimorph). Staatliche Pflanzenzuchtversuche. Veröffentlicht: 8. Dänische Pflanzenschutzkonferenz 1991. LSD-Wert (13. Juli) = 3,8. Werte aus Diagramm im Quellenmaterial abgelesen.

Zuckerrüben – Danfoil liefert bis zu 7× mehr Tropfen auf der Blattunterseite

Versuch mit Ablagerung in Zuckerrüben vergleicht Tropfenablagerung auf der Ober- und Unterseite des Blattes mit hydraulischem Sprüher (Düse 4110-14, 180 l/ha) und Danfoil Luftfeldspritze (40 l/ha). Die Ablagerung wird als Anzahl der Tropfen pro cm² und durchschnittliche Tropfengröße (mm) auf der Blattoberseite bzw. Blattunterseite gemessen.

Danfoil bietet deutlich bessere Abdeckung auf beiden Seiten – insbesondere auf der Blattunterseite, die entscheidend für die Bekämpfung von Blattläusen und Pilzen ist, die sich im Schutz der Blattunterseiten wohlfühlen.

2,7× mehr Tropfen

Auf der Blattoberseite
Danfoil setzt 400 Tropfen/cm² auf der Blattoberseite ab im Vergleich zu 150 Tropfen/cm² mit hydraulischem Sprüher – und erreicht dies mit einem Viertel der Wassermenge (40 vs. 180 l/ha).

6,7× mehr Tropfen

Auf der Blattunterseite
Der Effekt ist auf der Blattunterseite noch deutlicher: Danfoil setzt 100 Tropfen/cm² ab im Vergleich zu nur 15 mit hydraulischem Sprüher. Die Abdeckung der Unterseite ist besonders wichtig gegen Blattläuse und Pilzbefall.

Feinere Tropfen

0,15 mm vs. 0,40 mm (Oberseite)
Danfoils Tropfen sind auf der Oberseite deutlich feiner, was eine bessere Haftung und eine größere Abdeckungsgrad pro Liter Wirkstoff ermöglicht.

Tropfenablagerung in Zuckerrüben – Tropfen pro cm²

Tropfengröße Hydraulisch (4110-14) Danfoil
Blattoberseite – durchschn. Durchmesser 0,40 mm 0,15 mm
Blattunterseite – durchschn. Durchmesser 0,10 mm 0,10 mm

Konklusion: In Zuckerrüben liefert die Danfoil Luftsprühtechnik 2,7-mal mehr Tropfen auf der Blattoberseite und 6,7-mal mehr Tropfen auf der Blattunterseite im Vergleich zu einer hydraulischen Spritze – und erreicht dies mit 40 l/ha gegenüber 180 l/ha. Die deutlich erhöhte Abdeckung der Blattunterseite ist besonders wichtig für die Bekämpfung von Blattläusen und Pilzkrankheiten.

Quelle: Danfoil Informationsmappe. Ablagerungsversuche in Zuckerrüben. Hydraulische Spritze (Düse 4110-14, 180 l/ha) vs. Danfoil (40 l/ha).

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