Optimieren Sie Ihren Ertrag
Kartoffelversuche sind notorisch schwierig durchzuführen, und die Ergebnisse variieren von Jahr zu Jahr oft erheblich — je nach Witterung, Sorte, Infektionsdruck und Standort. Es ist daher schwierig, aus einem einzelnen Versuch allgemeingültige Schlussfolgerungen zu ziehen.
Um eine robustere Aussage über den Zusammenhang zwischen Schimmelbefall und Ertragsverlust zu ermöglichen, haben Forscher des Instituts für Agroökologie der Aarhus Universität Daten aus 18 Versuchen mit allen Varianten und Wiederholungen zusammengeführt. Die Grafik zeigt, was dieser Gesamtdatensatz offenbart: Es besteht ein klarer und konsistenter Zusammenhang zwischen dem Befallsniveau gemessen als AUDPC (Fläche unter der Befallskurve) bis zu einem Monat vor der Ernte und dem endgültigen Stärkeertrag (dz/ha).
Je höher das Befallsniveau — desto geringer der Ertrag. Und die Kurve ist am Anfang steil: Selbst relativ niedrige Befallsniveaus kosten messbaren Ertrag. Dies unterstreicht, dass eine wirksame und rechtzeitige Bekämpfung sich lohnt — nicht nur um große Verluste zu vermeiden, sondern auch um das volle Ertragspotenzial zu schützen.
Quelle: Bent J. Nielsen & Niels Holst, Institut für Agroökologie, Aarhus Universität, Kartoffel-Workshop Dezember 2017.
Auf der Grundlage der 18 Versuche lässt sich eine theoretische Kurve berechnen, die den erwarteten Stärkeertrag als Funktion des Befallsniveaus Ende August zeigt. Die Kurve gibt eine konkrete Antwort darauf, was selbst ein moderates Befallsniveau tatsächlich pro Hektar kostet.
Bei einem aktuellen Stärkepreis von 0,70 EUR/kg Stärke wird der Zusammenhang deutlich: Selbst ein relativ bescheidener Befall von 5% Schimmel kann den Ertrag um bis zu 7 dz Stärke pro Hektar reduzieren — was einem Verlust von knapp 489 EUR/ha entspricht. Dies unterstreicht, dass eine präzise und rechtzeitige Behandlung nicht nur darum geht, die großen Befälle zu vermeiden — jeder verhinderte Prozentpunkt Schimmel zahlt sich direkt am Ende aus.
Quelle: Bent J. Nielsen & Niels Holst, Institut für Agroökologie, Aarhus Universität, Kartoffel-Workshop Dezember 2017. Stärkepreis: 0,70 EUR/kg Stärke.
Kennzahlen aus den Versuchen
- Jede Woche, die der Schimmelbefall verzögert werden kann, bringt einen Mehrertrag von ca. 5 dz Stärke pro Hektar — entsprechend 349 EUR/ha bei einem Stärkepreis von 0,70 EUR/kg.
- Ende August ist der Zusammenhang direkt: Für jeden Prozentpunkt Kartoffelschimmel verliert man entsprechend 1% im Stärkeertrag.
Was kann eine Danfoil-Feldspritze für Ihren Gewinn tun?
Wie die Versuche unten zeigen, kann die Lufttechnik von Danfoil den Schimmelbefall typischerweise um eine Woche verzögern und das Befallsniveau Ende August um 5–10 Prozentpunkte im Vergleich zu konventionellem Spritzen reduzieren. In Geldbeträgen ausgedrückt entspricht das:
- Eine Woche Verzögerung des Befalls: ~349 EUR/ha
- 5–10% weniger Schimmel Ende August: ~489 – 977 EUR/ha
Für einen Betrieb mit 100 ha Kartoffeln bedeutet das einen potenziellen Mehrertrag von 34.900 – 97.700 EUR pro Jahr — nicht durch den Einsatz von mehr Wirkstoff, sondern allein durch dessen bessere Nutzung mit Danfoils Applikationstechnik.
Der Wechsel von konventioneller zu Danfoil-Luftspritztechnik amortisiert sich schnell.
Die Kraut- und Knollenfäule kann mit Hilfe von Luftunterstützung wirksamer behandelt werden
Bei der Bekämpfung der Kraut- und Knollenfäule ist eine rechtzeitige und vorbeugende Behandlung von entscheidender Bedeutung, um die Blätter zu schützen, bevor ein Befall auftritt. Bei einer wirksamen Spritzung geht es also darum, den Pflanzenschutz gleichmäßig auf den Blättern der Kultur zu verteilen, damit jede Behandlung optimal genutzt wird. Mit Hilfe der Luftunterstützung kann die Blattabdeckung auch bei geringeren Wassermengen verbessert werden, da der Luftstrom die Blätter während des Spritzens in Bewegung bringt, so dass auch Blätter, die sonst von anderen Blättern verdeckt werden, vom Spritzmittel getroffen werden. Beim konventionellen Spritzen können Blätter, die während der Behandlung bedeckt sind, später freigelegt werden, wenn sich die Pflanze im Wind bewegt, so dass sie ungeschützt sind. In den Nationalen Versuchen 2025 wird das Luftspritzen mit 50 l/ha mit dem hydraulischen Spritzen mit 250 l/ha verglichen, wobei ein deutlicher Unterschied in der Schimmelbildung festzustellen ist.
Entwicklung der Kraut- und Knollenfäule im Jahr 2025
50%ige Dosis
100%ige Dosis
Wichtig: Der Versuch belegt eine statistisch gesicherte Verringerung des Schimmelbefalls durch Luftspritzen – und zeigt, dass die Luftunterstützung eine wirksamere Behandlung bei Kartoffeln ermöglicht.
Die Versuche zeigen, dass die Luftunterstützung die Entwicklung der Kraut- und Knollenfäule im Vergleich zur konventionellen Spritzung konsequent reduziert. Bei voller Dosierung wurden nur 2 % Schimmelpilzbefall bei der luftunterstützten Spritzung gegenüber 6 % bei der hydraulischen Spritzung festgestellt, was einem etwa 65 % geringeren Restbefall entspricht, und der gleiche Trend wurde bei reduzierter Dosierung beobachtet. Die Ergebnisse belegen, dass die Luftunterstützung mehr Wirkung pro Liter Spritzflüssigkeit und damit einen stärkeren und robusteren Schutz während der gesamten Saison bietet.
| Sprühtechnik | Dosierung | Blattschimmel, % | Stärke, % | hkg-Knollen | hkg-Stärke | DKK/ha |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1. Unbehandelt | 97 | 20,6 | 453 | -42 | -21.944 | |
| 2. Hydraulische Feldspritze | 100% | 6 | 22,7 | 146 | 136 | 70.512 |
| 3. Hydraulische Feldspritze | 50% | 62 | 22,0 | 113 | -11 | -5.720 |
| 4. Luftunterstützte Feldspritze | 100% | 2 | 23,1 | 152 | 4 | 2.184 |
| 5. Luftunterstützte Feldspritze | 50% | 40 | 22,5 | 124 | -6 | -2.964 |
Wichtig: Der Bericht erwähnt auch eine Tendenz zu höheren Dividenden.
Fazit: Der Versuch zeigt, dass sich die bessere Schimmelbekämpfung auch im Ernteertrag niederschlägt. Bei voller Dosierung wurden mit einer luftunterstützten Feldspritze 152 hkg Knollen pro Hektar geerntet, verglichen mit 146 hkg mit einer herkömmlichen Feldspritze, wobei der Stärkegehalt etwas höher war. Dies entspricht einem zusätzlichen Ertrag von etwa 4 hkg pro Hektar, was in dem Versuch etwa 2.000 DKK (≈ 270 € pro Hektar) zusätzlich einbringt. Kurz gesagt: Eine bessere Abdeckung bedeutet, dass ein größerer Anteil der Behandlungen zu einem höheren Ertrag und einer besseren Wirtschaftlichkeit unter dem Strich führt.
Entwicklung der Kraut- und Knollenfäule im Jahr 2022
50%ige Dosis
100%ige Dosis
Fazit (2022): Beide Versuche zeigen das gleiche Bild: Luftunterstützung führt zu einer durchweg geringeren Schimmelbildung als herkömmliches hydraulisches Sprühen – sowohl bei einer 50-prozentigen als auch bei einer 100-prozentigen Dosierung. Besonders bemerkenswert ist, dass eine 50-prozentige Dosierung mit Luft in der Praxis niedriger sein kann als eine 100-prozentige Dosierung mit herkömmlicher Technologie. Mit anderen Worten: Sie erzielen mehr Wirkung pro Behandlung, einen stärkeren Schutz und eine Konfiguration, mit der Sie Ihr Ziel mit weniger Aufwand erreichen können.
| Sprühtechnik | hkg Knollen pro ha | hkg-Stärke pro ha |
|---|---|---|
| Hydraulische Feldspritze 100% | 592,5 | 123,2 |
| Hydraulische Feldspritze 50% | -45,8 | -10,4 |
| Luftunterstützte Feldspritze 100% | 3,3 | 0,7 |
| Luftunterstützte Feldspritze 50% | -23,4 | -1,5 |
Fazit: Wenn Sie die Luftunterstützung mit einer gezielteren Behandlung kombinieren, können Sie in der Praxis eine Wirkung erzielen, die nahe an dem liegt, was man normalerweise bei einer 100-prozentigen Dosierung mit herkömmlicher Sprühtechnik erwartet – selbst bei reduzierter Dosierung. Genau diese Art von Robustheit schafft einen Mehrwert auf dem Feld: mehr „Wirkung“ pro Liter, mehr Sicherheit bei der Abdeckung und die Möglichkeit, das Niveau zu halten, wenn Sie Verbrauch, Logistik und Kapazität optimieren möchten.
Mehr Wirkung durch Pflanzenschutz
Mehr Wert pro Hektar
Mehr Gewinn pro Hektar
Was bedeutet das für die Praxis?
Durch die Umstellung auf das Sprühen aus der Luft können Sie die Umweltbelastung verringern, mehr aus dem Pflanzenschutz herausholen und die Hektarerträge steigern. Eine geringere Wassermenge bedeutet auch eine höhere Kapazität und weniger Nachfüllungen, was zu einem effizienteren Betrieb und einer besseren Wirtschaftlichkeit beiträgt.
Glyphosat zur Abreifeförderung von Grassamenkulturen — Danfoil nutzt den Wirkstoff effizienter
Grassamenproduzenten haben lange die Erfahrung gemacht, dass Glyphosat zur Abreifeförderung mit Luftspritzen besser wirkt. Im Herbst 2021 führte VKST Planteavl — mit Unterstützung der Søgaard Fonden und in Zusammenarbeit mit Landwirt Lars Andersen, Haslev — zwei unabhängige Feldversuche durch, um dies systematisch zu untersuchen. Die Versuche verglichen vier Spritztechniken in Rotschwingelgras bzw. Rohrschwingel. Die Ergebnisse bestätigen die Praxiserfahrungen und dokumentieren, dass die Danfoil-Luftspritze deutlich bessere Abreife erzielt — und die Möglichkeit eröffnet, bis zu 50% Glyphosat im Vergleich zu konventionellem Spritzen einzusparen.
Bester im Test
Halbe Dosis — gleiche Wirkung
Niedrige Wassermenge — hohe Kapazität
Versuchsschlussfolgerung: „Es ist möglich, Glyphosat bei der Abreife von Rotschwingel mit einer Luftspritze einzusparen. 360 g/ha mit Danfoil liefert dieselbe Abreifewirkung wie 720 g/ha mit konventioneller Technologie.“ — Christian Rabølle, Maschinenberater, VKST Planteavl. Magasinet Mark, Februar 2022.
Über den Versuch
Die Versuche hatten acht Behandlungen mit vier Wiederholungen und deckten Dosen von 360 und 720 g Glyphosat pro ha ab — weit unter der normalen Praxis von 1.080–1.440 g/ha — um Unterschiede in der Spritztechnik sichtbar zu machen. Danfoil arbeitete mit 40 l/ha und 15 mbar Luftdruck. Die konventionellen Varianten verwendeten 120–240 l/ha. Die Abreife wurde manuell und durch NDVI-Reflexionsmessung drei und sieben Wochen nach der Behandlung bewertet. Die Versuche wurden auch mit einer Drohne überflogen, bei der die Wirkung der Danfoil-Variante bereits drei Wochen nach der Spritzung deutlich sichtbar war.
Im Rotschwingel — der schwierigsten Art, mit dünnen runden Blättern — war der Unterschied am deutlichsten. Danfoil mit niedriger Dosis (360 g/ha) lag statistisch signifikant über allen konventionellen Varianten mit niedriger Dosis und auf dem Niveau konventioneller Varianten bei voller Dosis. Zwillingsluftunterstützung (Hardi LD02) zeigte dagegen keinen statistisch signifikanten Unterschied zum konventionellen Spritzen — es ist Danfoils spezifische Applikationstechnik, die den Unterschied macht.
Was bedeutet das in der Praxis?
Mit einer Danfoil-Luftspritze können Sie Grassamenkulturen mit halb so viel Glyphosat abreifen und trotzdem eine wirksame Abreife erzielen. In Kombination mit einer Wassermenge von nur 40 l/ha erhalten Sie eine Spritzkapazität, die mit konventioneller Technologie schwer zu erreichen ist. Für größere Grassamenproduzenten kann sich die Investition in eine Danfoil-Luftspritze schnell durch reduzierte Chemikalienkosten, niedrigere Wassermengen und höhere Tageskapazität amortisieren.
Quelle: VKST Planteavl, Maschinenberater Christian Rabølle. Versuche im Herbst 2021 mit Unterstützung der Søgaard Fonden durchgeführt. Veröffentlicht in Magasinet Mark, Februar 2022.
Wissenschaftliche Dokumentation: Niedrigere Wassermenge steigert die Wirksamkeit erheblich
Die dänischen Feldversuche werden durch unabhängige internationale Forschung unterstützt. Eine Feldstudie der North Dakota State University (Ramsdale, Messersmith & Nalewaja, Weed Technology 2003) dokumentierte systematisch, was passiert, wenn die Wassermenge bei der Glyphosat-Behandlung von 190 auf 23 l/ha reduziert wird: Die Wirksamkeit verdoppelt sich nahezu, und die Dosen können um mindestens ein Drittel reduziert werden und trotzdem die gleiche Wirkung erzielen. Die Grafik ist aus den Regressionsgleichungen des Versuchs rekonstruiert.
Versuchsschlussfolgerung: Die Anwendung von 23–47 l/ha (Danfoil) verdoppelt die Wirksamkeit im Vergleich zu 190 l/ha bei gleicher Dosis nahezu. Alternativ kann die Glyphosat-Dosis um mindestens ⅓ reduziert werden und dennoch den gleichen Bekämpfungsgrad erreichen. Dies gilt unabhängig von der Düsenauswahl und wird über vier Versuchsarten und drei Jahre bestätigt.
Quelle: Ramsdale BK, Messersmith CG, Nalewaja JD. „Spray Volume, Formulation, Ammonium Sulfate, and Nozzle Effects on Glyphosate Efficacy.“ Weed Technology 17(3):589–598. 2003.
Spritzkapazität – niedrige Wassermenge bringt massive Gewinne
Rechtzeitigkeit ist einer der wichtigsten Faktoren für eine gute Wirksamkeit im Pflanzenschutz. Aber das Wetter ist oft eine Einschränkung: Windige Bedingungen reduzieren die Anzahl möglicher Spritzeinsatzstunden erheblich, besonders in arbeitsreichen Perioden wie Frühjahr und Herbst. Eine Modellberechnung der Aarhus Universität in Zusammenarbeit mit Danfoil dokumentiert, dass der einzeln effektivste Weg zur Erhöhung der Spritzkapazität die Reduzierung der Wassermenge ist — genau das, wofür die Danfoil-Luftspritze konstruiert wurde.
+55% Kapazität
−26% Kosten
+77% Kapazität
Modellberechnung: Wirkung von vier Parametern auf Kapazität und Wirtschaftlichkeit
Die Berechnung wurde für einen konkreten größeren Betrieb mit 1.562 ha (640 ha Kartoffeln, 135 ha Grassamen, 787 ha Marktfrüchte) durchgeführt. Ausgangspunkt ist eine konventionelle Feldspritze mit 4.000 l Tank, 36 m Gestell, 200 l/ha und 8 km/h. Die Tabelle zeigt die prozentuale Veränderung je Maßnahme.
| Vergleichsszenarien | ★ Danfoil-Szenarien | |||
|---|---|---|---|---|
| Parameter | Größerer Tank 4.000 → 12.000 l |
Höhere Geschwindigkeit 8 → 14 km/h |
Niedrige Wassermenge 200 → 50 l/ha |
Tank + niedriges Wasser kombiniert |
| Spritzkapazität | +47% | +11% | +55% | +77% |
| CO₂-Aussтоß | +18% | — | −29% | +2% |
| Straßentransportzeit | −56% | 0 | −62% | −76% |
| Gesamtkosten inkl. Abschreibung |
−6% | −9% | −26% | −10% |
| Gesamter Zeitaufwand | −32% | −10% | −36% | −44% |
| Investition in neue Feldspritze 1) | +208% | 0 | +130% | +260% |
1) Prozentuale Erhöhung der Anschaffungskosten der Feldspritze im Vergleich zum Ausgangspunkt (4.000 l / konventionell). Grün = Verbesserung, Gelb = höhere Investition.
Konklusion: Eine Reduzierung der Wassermenge von 200 auf 50 l/ha erhöht die Kapazität um 55% und senkt die Gesamtbetriebskosten um 26%. Das ist genau die Wassermenge, mit der eine Danfoil-Luftspritze arbeitet — und der Gewinn wird ohne Kompromisse bei der Behandlungswirksamkeit erzielt.
Quelle: SEGES Innovation & Aarhus Universität. „Maximale Wirkung und minimale Abdrift mit Luftspritzen“, Version 2, November 2024. Modellberechnung durchgeführt von der Aarhus Universität, Institut für Elektro- und Computertechnik.
Fungizidanwendung in Weizen – mehr Ertrag mit 5× weniger Wasser
Im Jahr 2013 nahm Danfoil an den Landesversuchen (Serie 090891313) teil, um die Wirkung der Pilzspritzung mit geringer Wassermenge unter Verwendung der Danfoil Spritze im Vergleich zur konventionellen Spritztechnik zu beleuchten. Der Versuch wurde in Weizen, Sorte Hereford, durchgeführt, und das Fungizid Bell (0,3 l/ha) wurde zweimal angewendet – im Wachstumsstadium 39 und 55–61. Beide Technologien verwendeten identische Dosis und Timing; nur Wassermenge und Spritztyp variierten. Der Versuch wurde mit einer 24 Meter Danfoil Anhängespritze und einer konventionellen 24 Meter Anhängespritze durchgeführt.
Die Ertragsmessung zeigt eine klare Schlussfolgerung: Die Danfoil-Sprühmaschine erzielte einen Mehrertrag von 4,7 hkg/ha mit nur 40 l/ha Wasser – im Vergleich zu 3,3 hkg/ha mit konventioneller Sprühmaschine bei 200 l/ha. Das entspricht einem 42 % höheren Mehrertrag mit Danfoil, obwohl die Wassermenge fünfmal geringer ist.
+4,7 hkg/ha
+1,4 hkg mehr als konventionell
5× geringere Wassermenge
Wirkung verschiedener Wassermengen bei unterschiedlicher Spritztechnik
Quelle: Landsforsøgene 2013, Serie 090891313. Weizen, Sorte Hereford. Bell 0,3 l/ha im Wachstumsstadium 39 und 55–61. Geerntet am 26. August 2013.
| Spritztyp | Wassermenge | Ertrag (hkg/ha) | Mehrertrag (hkg/ha) |
|---|---|---|---|
| Unbehandelt | — | 83,7 | — |
| Konventionelle Spritze | 200 l/ha | 87,0 | +3,3 |
| Konventionelle Spritze | 150 l/ha | 86,8 | +3,1 |
| Danfoil Luftfeldspritze | 40 l/ha | 88,4 | +4,7 |
Konklusion: "Mit einer Danfoil Feldspritze ist man in der Lage, eine höhere Wirkung mit 40 l/ha in Form eines Mehrertrags von 1,4 hkg zu erzielen, als es mit einer konventionellen Spritze mit 200 l/ha der Fall ist. Die Wassermenge hat daher keinen Einfluss auf die Fungizidapplikation, wenn man Danfoils Sprühtechnologie mit der konventionellen vergleicht."
Quelle: Landsforsøgene 2013, Serie 090891313. Dänische Landwirtschaftsberatung. Versuchskultur: Weizen, Sorte Hereford. Gespritzt am 4. Juni und 17. Juni 2013. Geerntet am 26. August 2013.
Spritztechnik in Kartoffeln – Danfoil sichert die beste Abdeckung in der Mitte der Spitze
Im Juli 2007 führte die Dänische Landwirtschaftsberatung, Landscentret, einen FarmTest (Nr. 84) durch, um zu beleuchten, welche Spritztechniken die beste und gleichmäßigste Ablagerung oben und in der Mitte der Kartoffelspitzen sichern. Eine gleichmäßige Abdeckung aller Blätter ist entscheidend für die effektive Bekämpfung von Kartoffelfäule, da die Mittel überwiegend Kontaktwirkung haben. Drei Spritztypen wurden in die Untersuchung einbezogen: eine traditionelle Feldspritze (Hardi) mit vier Düsentypen, eine luftunterstützte Hardi TWIN und eine Danfoil ConCorde Luftspritze.
Die Ablagerung wurde mithilfe des Tracers Natriumfluorescein gemessen, das von Blättern abgewaschen wurde, die oben und in der Mitte der Kartoffelspitze entnommen wurden. Die Ergebnisse wurden in µl/m² Blattfläche umgerechnet, normalisiert auf 1 Liter Stoff pro ha, sodass die drei Spritztypen mit sehr unterschiedlichen Wassermengen (50–200 l/ha) direkt verglichen werden können.
Größte Ablagerung in der Mitte der Spitze
50 l/ha
Gute Abdeckung oben und in der Mitte
Ablagerung auf Kartoffelkraut – 1 Liter dosiert pro ha
Quelle: FarmTest Nr. 84, 2007. Gemessen bei 2–3 m/s Wind, Durchschnitt von sechs Messungen pro Behandlung. Abgesetztes Spurenelement normalisiert auf 1 l/ha für direkten Vergleich über Wassermengen hinweg.
Zusammenfassung der Ergebnisse
| Spritzentyp | Wassermenge | Ablagerung oben | Ablagerung in der Mitte |
|---|---|---|---|
| Traditionell (Flachstrahldüse) | 200 l/ha | Moderat | Niedrig |
| Traditionell (komp. Luftinjektionsdüse) | 200 l/ha | Gut | Niedrig |
| Hardi TWIN Luftunterstützung | 120 l/ha | Gut | Moderat |
| Danfoil Luftspritze | 50 l/ha | Gut | Am besten |
Konklusion: Luftunterstützung und Luftspritze erhöhen die Ablagerung oben in der Kartoffelspitze im Vergleich zur traditionellen Spritze. Die Danfoil Spritze erzielt die deutlich größte Ablagerung in der Mitte der Kartoffelspitze – und erreicht dies mit nur 50 l/ha gegenüber 200 l/ha bei einer konventionellen Feldspritze. Es wird keine erhöhte Ablagerung festgestellt, wenn die Wassermenge über 50 l/ha für Danfoil, 120 l/ha für Hardi TWIN oder 200 l/ha für konventionelle Spritze erhöht wird.
Bemærk: Es gibt große Variationen bei den Messungen im Versuch, und es ist nicht möglich, die Techniken mit statistischer Sicherheit zu unterscheiden. Die Ergebnisse weisen jedoch konsequent in dieselbe Richtung.
Quelle: FarmTest Nr. 84, 2007. "Spritztechnik in Kartoffeln." Niels Enggaard Klausen & Hans Henrik Pedersen, Dänische Landwirtschaftsberatung, Landeszentrum, Pflanzenproduktion / AgroTech. ISSN: 1601-6777.
Sikkation von Kartoffeln – dramatischer Unterschied bei den unteren Blättern
Versuche von Statens Planteavlsforsøg, Flakkebjerg (Ole Permin, 1991), dokumentieren die Sikkationseffekte von Reglone (Diquat) in Kartoffeln mit Danfoil Luftspritze (30 l/ha) im Vergleich zu hydraulischer Spritze (270 l/ha). Die Sikkation wird in Prozent Deckung verteilt auf vier Pflanzenzonen gemessen: untere und obere Blätter sowie untere und obere Stängel. Effektive Sikkation der unteren Pflanzenteile ist entscheidend, um Kartoffelfäule zu stoppen und das Risiko einer Knolleninfektion zu reduzieren.
Danfoil erzielt statistisch signifikant bessere Sikkation an den unteren Pflanzenteilen – und das mit nur einem Neuntel der Wassermenge.
83 % vs. 22 %
30 vs. 270 l/ha
Gute Abdeckung überall
Sikkation von Kartoffeln – % Deckung pro Pflanzenzone
Konklusion: Danfoil Luftfeldspritze mit 30 l/ha erzielt signifikant bessere Sikkation von Kartoffeln als hydraulische Spritze mit 270 l/ha – insbesondere auf den unteren Blättern und Stängeln, die mit konventioneller Sprühtechnik am schwersten zu erreichen sind. Die geringere Wassermenge und die Luftunterstützung gewährleisten eine effektive Penetration in die Kultur.
Quelle: Ole Permin, Staatliche Pflanzenzuchtversuche, Flakkebjerg. Veröffentlicht: 8. Dänische Pflanzenschutzkonferenz 1991. Werte aus Diagramm im Quellmaterial abgelesen.
Ablagerung in Winterweizen – Danfoil nutzt den Wirkstoff besser aus
Versuch mit Winterweizen im Stadium 10 (Ährenschutz) vergleicht die Ablagerung von Wirkstoff auf vier aufeinanderfolgenden Blättern mit traditioneller Flachstrahldüse (Düse Nr. 14, 150 l/ha, 3 bar) und Danfoil Luftfeldspritze (30 l/ha, 35 cm VS Luftdruck). Die Ablagerung wird als µg Wirkstoff pro Blatt gemessen. Danfoil lagert ca. 75 % der ausgebrachten Menge direkt auf den Pflanzen ab, gegenüber ca. 50 % bei traditioneller Spritze – und erreicht damit eine bessere Abdeckung auf allen Blättern mit nur einem Fünftel der Wassermenge.
75 % vs. 50 %
7,0 vs. 4,0 µg
30 vs. 150 l/ha
Ablagerung von Wirkstoff pro Blatt – Winterweizen Stadium 10
Traditionelle Düse: ~50 % Ablagerung auf Pflanzen — der Rest fällt auf die Bodenoberfläche.
Danfoil: ~75 % Ablagerung auf Pflanzen — deutlich geringerer Verlust auf den Boden.
Konklusion: Danfoil lagert ca. 75 % des Wirkstoffs direkt auf den Pflanzen ab, im Vergleich zu ca. 50 % mit traditioneller Flachstrahldüse. Mit fünfmal niedrigerer Wassermenge (30 vs. 150 l/ha) wird ein besserer Schutz auf allen Blättern erreicht – und mit deutlich reduziertem Verlust zum Boden.
Quelle: Danfoil Informationsmappe. Ablagerungsversuche, Winterweizen Stadium 10. Trad. Flachstrahldüse Nr. 14 (150 l/ha, 3 bar) vs. Danfoil (30 l/ha, 35 cm VS). Werte aus Diagramm im Quellenmaterial abgelesen.
Mehltau in Sommergerste 1989 – Danfoil erzielt bessere Wirkung bei reduzierter Dosis
1989 führte das Staatliche Pflanzenzuchtversuch eine Untersuchung zur Bekämpfung von Mehltau (Blumeria graminis) in Sommergerste mit dem Fungizid Tilt Top (Propiconazol + Fenpropimorph) in drei Dosierungsstufen durch: 0,60 l/ha, 0,30 l/ha und 0,15 l/ha. Drei Sprühtypen wurden in den Versuch einbezogen: Hardi hydraulisch, Hardi Twin und Danfoil Luftfeldspritze. Mehltaudeckung (%) wurde fünfmal während der Saison von Anfang Juni bis Mitte Juli registriert. Der Versuch wurde in der 8. Dänischen Pflanzenschutzkonferenz 1991 veröffentlicht.
Das untenstehende Diagramm zeigt den Verlauf für die niedrigste Dosis (0,15 l/ha), bei der der Unterschied statistisch signifikant ist (LSD = 3,8) bei der abschließenden Registrierung am 13. Juli.
Statistisch signifikant
Dosisreduktion möglich
Konsistent besser
Mehltaudeckung (%) über die Saison – Tilt Top 0,15 l/ha
Konklusion: Danfoil bietet statistisch signifikant bessere Mehltaubekämpfung bei der niedrigsten Dosis (0,15 l/ha) im Vergleich zur hydraulischen Spritze (LSD = 3,8). Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Dosis mit Danfoil halbiert werden kann, ohne die Bekämpfungswirkung zu beeinträchtigen – ein wichtiger Vorteil für Wirtschaftlichkeit und Umwelt.
Quelle: Versuch A, 1989. Tilt Top (Propiconazol + Fenpropimorph). Staatliche Pflanzenzuchtversuche. Veröffentlicht: 8. Dänische Pflanzenschutzkonferenz 1991. LSD-Wert (13. Juli) = 3,8. Werte aus Diagramm im Quellenmaterial abgelesen.
Zuckerrüben – Danfoil liefert bis zu 7× mehr Tropfen auf der Blattunterseite
Versuch mit Ablagerung in Zuckerrüben vergleicht Tropfenablagerung auf der Ober- und Unterseite des Blattes mit hydraulischem Sprüher (Düse 4110-14, 180 l/ha) und Danfoil Luftfeldspritze (40 l/ha). Die Ablagerung wird als Anzahl der Tropfen pro cm² und durchschnittliche Tropfengröße (mm) auf der Blattoberseite bzw. Blattunterseite gemessen.
Danfoil bietet deutlich bessere Abdeckung auf beiden Seiten – insbesondere auf der Blattunterseite, die entscheidend für die Bekämpfung von Blattläusen und Pilzen ist, die sich im Schutz der Blattunterseiten wohlfühlen.
2,7× mehr Tropfen
6,7× mehr Tropfen
Feinere Tropfen
Tropfenablagerung in Zuckerrüben – Tropfen pro cm²
| Tropfengröße | Hydraulisch (4110-14) | Danfoil |
|---|---|---|
| Blattoberseite – durchschn. Durchmesser | 0,40 mm | 0,15 mm |
| Blattunterseite – durchschn. Durchmesser | 0,10 mm | 0,10 mm |
Konklusion: In Zuckerrüben liefert die Danfoil Luftsprühtechnik 2,7-mal mehr Tropfen auf der Blattoberseite und 6,7-mal mehr Tropfen auf der Blattunterseite im Vergleich zu einer hydraulischen Spritze – und erreicht dies mit 40 l/ha gegenüber 180 l/ha. Die deutlich erhöhte Abdeckung der Blattunterseite ist besonders wichtig für die Bekämpfung von Blattläusen und Pilzkrankheiten.
Quelle: Danfoil Informationsmappe. Ablagerungsversuche in Zuckerrüben. Hydraulische Spritze (Düse 4110-14, 180 l/ha) vs. Danfoil (40 l/ha).